IMMER NOCH EINE UNBEQUEME WAHRHEIT am 18.10.2017 um 20.00 Uhr

IMMER NOCH EINE UNBEQUEME WAHRHEIT am 18.10.2017 um 20.00 Uhr

Im Juni 2017 drehte der amerikanische Präsident Donald Trump das Rad zurück: Mit seiner Entscheidung, aus dem Pariser Klimaabkommen ausszusteigen, sabotierten Trump ein historisches Abkommen zum Schutz der Umwelt vor schädlichen Treibhausgasen. Zehn Jahre, nachdem der ehemalige Vize Präsident und Friedensnobelpreisträger Al Gore die Weltgemeinschaft mit seiner Dokumentation “Eine unbequeme Wahrheit” (Originaltitel: “An Inconvenient Truth”) aufgerüttelt hat, wird der Klimawandel immer noch von vielen Politikern und Eliten angezweifelt. Zeit für ein Update. Wie steht es um die Globale Erwärmung im Jahr 2017?

Die Regisseure Bonni Cohens und Jon Shenk dokumentieren, wie Gore um die Welt reist, um zu dokumentieren, welche Auswirkungen der menschgemachte Klimawandel schon heute hat. Dürren, Hurrikanes, katastrophale Überschwemmungen sind die Folge, wenn das Klima sich weltweit aufheizt. Doch Al Gore trifft nicht nur auf Opfer der Entwicklung. Darüber hinaus zeigt die Dokumentation “Immer noch eine unbequeme Wahrheit: Unsere Zeit läuft” (Originaltitel: “An Inconvenient Sequel: Truth to Power”) auch, welche Maßnahmen in dem letzten Jahrzehnt unternommen wurden, um die katastrophale Entwicklung zu verhindern.

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Kino für Senioren

Kino für Senioren


- Montag, den 16.10.2017 Die göttliche Ordnung
- Montag, den 13.11.2017 Die Grießnockerlaffäre
- Montag, den 11.12.2107 Victoria & Abdul



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DAS SYSTEM MILCH am Mittwoch, den 15.11.2017 um 19.30

DAS SYSTEM MILCH am Mittwoch, den 15.11.2017 um 19.30

Auf fast jeder Milchpackung prangt das Bild glücklicher Kühe, doch die Wirklichkeit sieht schon lange anders aus. Aus der Milchviehwirtschaft ist eine milliardenschwere Industrie geworden, die dafür sorgt, dass der Milchkonsum weltweit konstant ansteigt. Der Dokumentarfilm DAS SYSTEM MILCH wirft einen Blick hinter die Kulissen der Milchindustrie, zeigt eindringlich die Konsequenzen für Menschen, Tiere und Umwelt auf und stellt dar, welche Verantwortung Politik und Verbraucher in einer globalisierten Welt tragen. Der renommierte Südtiroler Dokumentarfilmregisseur Andreas Pichler wurde für seine Arbeiten bereits vielfach ausgezeichnet, u.a. 2004 für „Call Me Babylon“ mit dem Grimme-Preis sowie mit einer Grimme-Preis Nominierung, für „Der Pfad des Kriegers“. 2015 erhielt er den Deutsch-Französischen Journalistenpreis für „Europe for Sale“.

Im Anschluss Diskussion / Vorstellung Milchviehhaltung auf dem Hof Gasswies als Gegenmodell zur industriellen Landwirtschaft - Vorstellung Kulturland eG als Beteiligungsmöglichkeit, solche Höfe zu stützen…

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